Geschichte

(Ein nach Durchsicht der entsprechenden Akten zusammengestellter Bericht von Hanns Berger, Obmann der Weihergemeinschaft Rothenburg o.d.T. bis 25.05.2012)

Die Teichgenossenschaft Landkreis Ansbach wurde am 6. April 1973 gegründet. Der auslösende Faktor für diese Gründung aber lag bereits ein Jahr zurück, es war die im Jahre 1972 in Bayern vollzogene Gebietsreform. Sie brachte es mit sich, dass im neu entstandenen Landkreis Ansbach 5 Teichgenossenschaften tätig waren. Es waren dies die Teichgenossenschaften Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Heilsbronn und Rothenburg o.d.T.

Der Geschäftsführer der damaligen Teichgenossenschaft Feuchtwangen, Herr Kreisoberamtsrat Seidel, verfolgte sofort nach Vollzug der Gebietsreform die Idee eine große Teichgenossenschaft im neuen Landkreis Ansbach zu gründen und das in Feuchtwangen so gut funktionierende Modell der verwaltungs- und kostentechnischen Abwicklung durch das Landratsamt auch für diese neue Teichgenossenschaft zu übernehmen. Er wandte sich daher bereits im Sommer 1972 an:

  • den Fischereiverband Mittelfranken unter dem Vorsitz von Regierungsfischereidirektor Dr. Maier, warb für seine Idee und zeigte einen möglichen organisatorischen Weg auf.
  • den Landrat des neuen Landkreises, Herrn Georg Ehnes, der sich Seidels Vorstellungen gegenüber sehr aufgeschlossen zeigte und verwaltungsmäßige Unterstützung anbot.

Die drei Herren, Seidel, LR Ehnes und Dr. Maier waren sich schnell einig, die Satzung der Teichgenossenschaft Feuchtwangen weitgehend zu übernehmen und die Geschäftsführung der TeGe im Landratsamt zu installieren. Über den Weg dorthin und die Strukturierung der neuen TeGe aber hatte man keine so klaren Vorstellungen. So stand die Frage im Raum, ob eine neue TeGe gegründet werden sollte, oder ob sich von den 5 bestehenden TeGes 4 auflösen und der 5. anschließen sollten. Um den Mitgliedern die Entscheidung zum Zusammenschluss leichter zu machen und auch um die bestehenden persönlichen Kontakte in dieser neuen großen TeGe weiterhin möglich zu machen, dachte man daran, die neue TeGe in zwei Bereiche zu teilen. Bereich 1 sollte das Gebiet Ansbach und Heilsbronn, Bereich 2 die Gebiete Feuchtwangen, Rothenburg und Dinkelsbühl umfassen; jeder Bereich sollte von einem stellvertretenden Vorsitzenden betreut werden.

Derart vorbereitet lud Landrat Georg Ehnes alle Vorsitzenden und weiteren Mitglieder des Vorstandes der bestehenden 5 TeGes zu einer Sitzung für den 1. Februar 1973 ein. Auf dieser Sitzung warben die Herren Seidel, Ehnes und Dr. Maier für ihre Ideen und zeigten Möglichkeiten und Wege eines Zusammenschlusses auf. Die Vorstandschaften der 5 TeGes signalisierten Zustimmung, schlugen aber mit Blick auf die hohe Mitgliederzahl vor, die bestehenden TeGes nicht einfach aufzulösen, sondern sie als Weihergemeinschaften bestehen zu lassen, damit die persönlichen und kameradschaftlichen Bindungen bestehen bleiben und in den Weihergemeinschaften ein gewisses Eigenleben erhalten bleibt. Aus diesen 5 Weihergemeinschaften sollte sich die neue TeGeLAn zusammensetzen.

In der Folgezeit fanden in den einzelnen TeGes Mitgliederversammlungen zum Thema Zusammenschluss und diesbezügliche Beratungen statt. Auf vielen von ihnen referierte Dr. Maier und trug folgende Argumente für den Zusammenschluss vor:

  1. In der Oberpfalz besteht bereits eine sehr große TeGe. Sie arbeitet sehr leistungsstark und konnte statt der üblichen 20% Zuschuss 40 % erreichen.
  2. Auch die TeGe Höchstadt/Aisch ist mit über 800 Mitgliedern sehr leistungsstark.
  3. Die auf die Teichwirte zukommenden Aufgaben wie Absatz, Krankheiten, Intensivhaltung usw. erfordert eine Konzentration aller Kräfte in einer großen TeGe.
  4. Die Verzahnung TeGe/Landratsamt nach erprobtem Feuchtwanger Modell und die beträchtlichen einzubringenden Kassenstände und Sachwerte der einzelnen TeGes müssten eine sehr gute Ausgangsbasis für eine neue, schlagkräftige TeGe ergeben.
  5. Die Fusion habe nur indirekt mit der Gebietsreform zu tun, sie werde vielmehr diktiert von der Stärkung der genossenschaftlichen Aufgaben, der Erlangung bestmöglicher Zuschüsse und einer besseren und intensiveren fachlichen Beratung.
  6. Auch das Wasserwirtschaftsamt wies darauf hin, dass Teichbauprogramme in großen TeGes besser durchgeführt werden können.

Diese Argumente führten dazu, dass in allen 5 Teichgenossenschaften einer Zusammenlegung einstimmig oder mit großer Mehrheit zugestimmt und am 6. April 1973 der Zusammenschluss in einer Gründungsversammlung vollzogen wurde. Die Mitgliederzahl wurde auf Grund von Doppelmitgliedschaften auf 500 bis 600 geschätzt, der Kontostand betrug 21 653 DM, die Außenstände 4 420 DM und die Guthaben 7080 DM. An Sachwerten waren 15 Bisamfallen, 2 Schilfmäher, 4 Boote, 3 Sauerstoffgeräte und eine Mönchschalung vorhanden. Die wichtigsten Punkte der damals beschlossenen Satzung seien hier kurz genannt:

  1. Die Genossenschaft hat den Zweck,
    gemeinsame Maßnahmen zur Verbesserung der Fischteiche, insbesondere durch Entlandung vorhandener und Anlage neuer Teiche durchzuführen.Maßnahmen zur Hebung und zum Schutz der Speisefischzucht, insbesondere zur Bekämpfung von Fischkrankheiten und Fischseuchen zu ergreifen.

    die berufsständischen Belange der Mitglieder zu vertreten und zu fördern.

  2. Für den jeweiligen Bereich der bisherigen Teichgenossenschaften Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Heilsbronn und Rothenburg bleiben sog. Weihergemeinschaften bestehen. Jeder Weihergemeinschaft steht ein sog. Obmann vor. Er und die beiden aus seiner Weihergemeinschaft in den Fachausschuss gewählten Mitglieder betreuen die jeweilige Weihergemeinschaft.

Die Organe der Genossenschaft sind:

–       die Vorstandschaft, die aus dem 1. Vorsitzenden und den Obmännern der Weihergemeinschaften besteht.

–       der Geschäftsführer, der sich mit Zustimmung des Landrates der Verwaltung des Landratsamtes bedienen darf.

–       der Fachausschuss, der den Vorsitzenden in allen Genossenschaftsfragen zu beraten hat.

–       die Mitgliederversammlung, die mindestens einmal im Jahr einberufen werden muss.

Diese vor 30 Jahren beschlossenen Satzung besteht bis heute. Ein Zeichen, dass die Gründungsväter die Interessen der Mitglieder richtig einschätzten, vorausschauend dachten und den Zweck der Genossenschaft weit genug fassten, so dass die uns heute beschäftigenden Probleme noch zugeordnet werden können. Ein Zeichen aber auch, dass sich Teichwirte seit vielen Jahren immer wieder mit den gleichen Fragen und Problemen beschäftigen müssen. Ging es früher mehr um die Neuanlage von Teichen, so geht es heute mehr um Entlandung und natur- und wasserschutzgerechten Ausbau. Waren es früher Graureiher und Bisam, so stehen heute die von Kormoran und Biber verursachten Schäden im Mittelpunkt.

Als besonders segensreich haben sich zweifelsohne die Erhaltung der ehemaligen Teichgenossenschaften in Form der Weihergemeinschaften und die Geschäftsführung im Landratsamt erwiesen. So dienen die Weihergemeinschaften dazu, dass sich jedes Mitglied in der TeGeLAn geborgen fühlt und sich mit ihr identifizieren kann. Sie sind Quelle für eine Fülle von Veranstaltungen, Maßnahmen und Ideen, die zum Teil nur in der Weihergemeinschaft wirken, zum Teil aber auch überregionale Resonanz erfahren. Stellvertretend seien genannt, die Fischerntewoche in Dinkelsbühl, die Fisch- und Wildtage in Feuchtwangen, das Fischerfest in Altendettelsau, die Versammlungen der Weihergemeinschaften mit unterschiedlichsten Themen, die Anlage regionaler und überregionaler Karpfenradwege und das Abhalten von Fischkoch- und Fischräucherkursen. Die Geschäftsführung, die zunächst in Händen des Gründungsmotors Heinz Seidel, dann bei Erwin Seitz lag und nun von Herbert Vogel wahrgenommen wird, erfährt durch die Unterbringung im Landratsamt eine überaus kontinuierliche und professionelle Abwicklung. Die Tatsache, dass sich die Landräte des Landkreises Ansbachs vom „Gründungs- Landrat“ Georg Ehnes, über Landrat Dr. Hermann Schreiber und nun Landrat Rudolf Schwemmbauer als 1. Vorsitzende der TeGeLAn zur Verfügung gestellt haben, zeigt, dass die Übernahme des „Feuchtwanger Modells“ richtig war und kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

(Ein nach Durchsicht der entsprechenden Akten zusammengestellter Bericht von Hanns Berger, Weiherobmann der Weihergemeinschaft Rothenburg o.d.T.)

Die Teichgenossenschaft Landkreis Ansbach wurde am 6. April 1973 gegründet; der auslösende Faktor für diese Gründung aber lag bereits ein Jahr zurück, es war die im Jahre 1972 in Bayern vollzogene Gebietsreform. Sie brachte es mit sich, dass im neu entstandenen Landkreis Ansbach 5 Teichgenossenschaften tätig waren. Es waren dies die Teichgenossenschaft Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Heilsbronn und Rothenburg o.d.T.

Der Geschäftsführer der damaligen Teichgenossenschaft Feuchtwangen, Herr Kreisoberamtsrat Seidel verfolgte sofort nach Vollzug der Gebietsreform die Idee eine große Teichgenossenschaft im neuen Landkreis Ansbach zu gründen und das in Feuchtwangen so gut funktionierende Modell der verwaltungs- und kostentechnischen Abwicklung durch das Landratsamt auch für diese neue Teichgenossenschaft zu übernehmen. Er wandte sich daher bereits im Sommer 1972 an:

·den Fischereiverband Mittelfranken unter dem Vorsitz von Regierungsfischereidirektor Dr. Maier, warb für seine Idee und zeigte einen möglichen organisatorischen Weg auf.

·den Landrat des neuen Landkreises, Herrn Georg Ehnes, der sich Seidels Vorstellungen gegenüber sehr aufgeschlossen zeigte und verwaltungsmäßige Unterstützung anbot.

Die drei Herren, Seidel, Ehnes und Dr. Maier waren sich schnell einig, die Satzung der Teichgenossenschaft Feuchtwangen weitgehend zu übernehmen und die Geschäftsführung der TeGe im Landratsamt zu installieren. Über den Weg dorthin und die Strukturierung der neuen TeGe aber hatte man keine so klaren Vorstellungen. So stand die Frage im Raum, ob eine neue TeGe gegründet werden sollte, oder ob sich von den 5 bestehenden TeGes 4 auflösen und der 5. anschließen sollten. Um den Mitgliedern die Entscheidung zum Zusammenschluss leichter zu machen und auch um die bestehenden persönlichen Kontakte in dieser neuen großen TeGe weiterhin möglich zu machen, dachte man daran, die neue TeGe in zwei Bereiche zu teilen. Bereich 1 sollte das Gebiet Ansbach und Heilsbronn, Bereich 2 die Gebiete Feuchtwangen, Rothenburg und Dinkelsbühl umfassen; jeder Bereich sollte von einem stellvertretenden Vorsitzenden betreut werden.

Derart vorbereitet lud Landrat Georg Ehnes alle Vorsitzenden und weiteren Mitglieder des Vorstandes der bestehenden 5 TeGes zu einer Sitzung für den 1. Februar 1973 ein. Auf dieser Sitzung warben die Herren Seidel, Ehnes und Dr. Maier für ihre Ideen und zeigten Möglichkeiten und Wege eines Zusammenschlusses auf. Die Vorstandschaften der 5 teilnehmenden TeGes signalisierten Zustimmung, schlugen aber mit Blick auf die hohe Mitgliederzahl vor, die bestehenden TeGes nicht einfach aufzulösen, sondern sie als Weihergemeinschaften bestehen zu lassen, damit die persönlichen und kameradschaftlichen Bindungen bestehen bleiben, auch weiterhin auf eigene Geldmittel zurückgegriffen werden kann und in den Weihergemeinschaften ein gewisses Eigenleben erhalten bleibt. Aus diesen 5 Weihergemeinschaften sollte sich die neue TeGeLAn zusammensetzen.

In der Folgezeit fanden in den einzelnen TeGes Mitgliederversammlungen zum Thema Zusammenschluss und diesbezügliche Beratungen statt. Auf vielen von ihnen referierte Dr. Maier und trug folgende Argumente für den Zusammenschluss vor:

1.In der Oberpfalz besteht bereits eine sehr große TeGe. Sie arbeitet sehr leistungsstark und konnte statt der üblichen 20% Zuschuss 40 % erreichen.

2.Auch die TeGe Höchstadt/Aisch ist mit über 800 Mitgliedern sehr leistungsstark.

3.Die auf die Teichwirte zukommenden Aufgaben wie Absatz, Krankheiten, Intensivhaltung usw. erfordert eine Konzentration aller Kräfte in einer großen TeGe.

4.Die Verzahnung TeGe/Landratsamt nach erprobtem Feuchtwanger Modell und die beträchtlichen einzubringenden Kassenstände und Sachwerte der einzelnen TeGes müssten eine sehr gute Ausgangsbasis für eine neue, schlagkräftige TeGe ergeben.

5.Die Fusion habe nur indirekt mit der Gebietsreform zu tun, sie werde vielmehr diktiert von der Stärkung der genossenschaftlichen Aufgaben, der Erlangung bestmöglicher Zuschüsse und einer besseren und intensiveren fachlichen Beratung.

6.Auch das Wasserwirtschaftsamt wies darauf hin, dass Teichbauprogramme in großen TeGes besser durchgeführt werden können.

Diese Argumente führten dazu, dass in allen 5 Teichgenossenschaften einer Zusammenlegung einstimmig oder mit großer Mehrheit zugestimmt und am 6. April 1973 der Zusammenschluss in einer Gründungsversammlung vollzogen wurde. Die Mitgliederzahl wurde auf Grund von Doppelmitgliedschaften auf 500 bis 600 geschätzt, der Kontostand betrug 21 653 DM, die Außenstände 4 420 DM und die Guthaben 7080 DM. An Sachwerten waren 15 Bisamfallen, 2 Schilfmäher, 4 Boote, 3 Sauerstoffgeräte und eine Mönchschalung vorhanden. Die wichtigsten Punkte der damals beschlossenen Satzung seien hier kurz genannt:

1.Die Genossenschaft hat den Zweck,
gemeinsame Maßnahmen zur Verbesserung der Fischteiche, insbesondere durch Entlandung vorhandener und Anlage neuer Teiche durchzuführen.

Maßnahmen zur Hebung und zum Schutz der Speisefischzucht, insbesondere zur Bekämpfung von Fischkrankheiten und Fischseuchen zu ergreifen.

die berufsständischen Belange der Mitglieder zu vertreten und zu fördern.

2.Für den jeweiligen Bereich der bisherigen Teichgenossenschaften Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Heilsbronn und Rothenburg bleiben sog. Weihergemeinschaften bestehen. Jeder Weihergemeinschaft steht der sog. Weiherobmann vor. Er und die beiden aus seiner Weihergemeinschaft in den Fachausschuss gewählten Mitglieder betreuen die jeweilige Weihergemeinschaft.

Die Organe der Genossenschaft sind:

die Vorstandschaft, die aus dem 1. Vorsitzenden und den sog. Weiherobmännern besteht.

der Geschäftsführer, der sich mit Zustimmung des Landrates der Verwaltung des Landratsamtes bedienen darf.

der Fachausschuss, der den Vorsitzenden in allen Genossenschaftsfragen zu beraten hat.

die Mitgliederversammlung, die mindestens einmal im Jahr einberufen werden muss.

Diese vor 30 Jahren beschlossenen Satzung besteht bis heute. Ein Zeichen, dass die Gründungsväter die Interessen der Mitglieder richtig einschätzten, vorausschauend dachten und den Zweck der Genossenschaft weit genug fassten, so dass die uns heute beschäftigenden Probleme noch zugeordnet werden können. Ein Zeichen aber auch, dass sich Teichwirte seit vielen Jahren immer wieder mit den gleichen Fragen und Problemen beschäftigen müssen. Ging es früher mehr um die Neuanlage von Teichen, so geht es heute mehr um Entlandung und natur- und wasserschutzgerechten Ausbau. Ging es früher mehr um Graureiher und Bisam, so stehen heute die von Kormoran und Biber verursachten Schäden im Mittelpunkt.

Als besonders segensreich haben sich zweifelsohne die Erhaltung der ehemaligen Teichgenossenschaften in Form der Weihergemeinschaften und die Unterbringung der Geschäftsführung im Landratsamt erwiesen. So dienen die Weihergemeinschaften dazu, dass sich jedes Mitglied in der TeGeLAn geborgen fühlt und sich mit ihr identifizieren kann. Sie sind Quelle für eine Fülle von Veranstaltungen, Maßnahmen und Ideen, die zum Teil nur in der Weihergemeinschaft wirken, zum Teil aber auch überregionale Resonanz erfahren. Stellvertretend seien genannt, die Fischerntewoche in Dinkelsbühl, die Fisch- und Wildtage in Feuchtwangen, das Fischerfest in Altendettelsau, die Versammlungen der Weihergemeinschaften mit unterschiedlichsten Themen, die Anlage regionaler und überregionaler Karpfenradwege und das Abhalten von Fischkoch- und Fischräucherkursen. Die Geschäftsführung, die zunächst in Händen des Gründungsmotors Heinz Seidel, dann bei Erwin Seitz lag und nun von Herbert Vogel durchgeführt wird, erfährt durch die Unterbringung im Landratsamt eine überaus kontinuierliche und professionelle Abwicklung. Die Tatsache, dass sich die Landräte des Landkreises Ansbachs vom „Gründungs- Landrat“ Georg Ehnes, über Landrat Dr. Hermann Schreiber und nun Landrat Rudolf Schwemmbauer als 1. Vorsitzende der TeGeLAn zur Verfügung gestellt haben, zeigt, dass die Übernahme des „Feuchtwanger Modells“ richtig war und kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.